Amnesty International Kongo-Koordinationsgruppe (2062)

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Kongo-Koordinationsgruppe (2062)

Kongo-Krise: Nein zu Vergewaltigungen an Frauen und Mädchen - Juni 2009 - April 2010

Die Demokratische Republik Kongo befindet sich angesichts der gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen der Regierungsarmee und verschiedenen bewaffneten Gruppen am Rande einer humanitären Katastrophe. Die Zivilbevölkerung im Osten Kongos ist Gewalt und Vertreibung ausgesetzt.

AKTUELL: Hier können Sie einen Buchtipp zum Ressourcenkonflikt im Kongo herunterladen [DR Kongo Konfliktressourcen Buchtipp-1.doc]
AKTUELL: [Interview mit Justine Masika Bihamba], kongolesische Menschenrechtsverteidigerin und Aktivistin des Frauenentzwerks SFVS in Goma/Nord-Kivu, Partnerorganisation des internationalen AI-Kongonetzwerkprojektes

[Direkt zu aktuellen Appellaktionen mit Briefvorschlägen]

[Aktuelle Aktion für Justine Masika Bihamba und Filmaktion]

[Direkt zur aktuellen Aktion zu Justine Masika Bihamba]

[Hier] gehts zur aktuellen ai-Presseerklärung (20.01.2009) zur Situation im Kongo

[Hier] gehts zum AI Public Statement: Democratic Republic of Congo (DRC): Laurent Nkunda and Bosco

Kongo-Krise: Gewalt, Vertreibung und Zerstörung - Dezember 2008

[Hier] findet ihr Petitionslisten, Briefvorschlag und Postkarten, in denen die Regierung aufgefordert wird, ihre Truppen sofort dazu anzuweisen, die massiven Menschenrechtsverletzungen unverzüglich zu beenden, insbesondere die Vergewaltigungen von Frauen sowie Zwangsrekrutierungen von Kindern.

[Hier] gehts zum zentralen und internationalen DRC APPEAL civilian protection von amnesty international

Amnesty International DR Kongo Post-Konflikt Aktion Oktober 2007 - März 2008

“NON AUX VIOLS! NON AUX VIOLS!“

NEIN! ZU VERGEWALTIGUNGEN AN FRAUEN UND MÄDCHEN IN DER DR KONGO!
ZAINABO ALFANI aus der nordostkongolesischen Konfliktregion Ituri erzählte Mitarbeitern der UN-Mission im Kongo (MONUC), wie bewaffnete Milizionäre zwei ihrer Kinder kochten und aßen: „In einer Ecke des Raums lagen gehäutete Leichen, daneben zwei Körper auf einem Grill.“ Sie musste mitansehen, wie die Milizionäre ihre beiden kleinen Töchter in einen Topf mit heissem Wasser und Öl steckten. Zainabos Sohn überlebte den Überfall, sie selbst starb am 13. März 2005 in einem Krankenhaus in Kinshasa an den Folgen der von ihr erlittenen mehrfachen Vergewaltigungen und Verstümmelungen durch Angehörige bewaffneter Milizen. Ihre Leidensgeschichte hatte am 5. Juni 2003 begonnen, als sie unterwegs zum Markt von Milizen entführt wurde. Ihre Weggenossen wurden getötet, sie selbst blieb am Leben, weil die Milizionäre ihre Schamlippen zur Zauberei benutzen wollten, wie ihre Peiniger grölend verkündeten. sie wurden ihr abgeschnitten, kleingehackt und dann mit Wasser und ihrem Blut vermischt gegessen, berichtete sie MONUC [...] [Lesen Sie mehr]
Standfotos: http://www.im-schatten-des-boesen.de/

[Im Schatten des Bösen - Dokumentarfilm von Susanne Babila und Jürgen Killenberger über den Krieg gegen die Frauen im Kongo] [Kontakt]

[Hier können Sie das aktuelle ai-Statement zur Kongokrise herunterladen]

[Zum Archiv (alte Aktionen und UAs zur DR Kongo) gehts hier]